Silberring „Die drei Grazien“

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Drei harmonische Milchopale, angereiht wie „Drei Grazien“ in einer breiten, dennoch filigranen Schiene zu einem Silberring, mit goldenen Ornamenten verarbeitet. Dieses Schmuckstück strahlt sowohl Ruhe, als auch Verspieltheit aus und lässt sich durch die funkelnde Weißtöne wunderbar kombinieren.

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Beschreibung

Wunderhübscher Silberring mit filigran gearbeiteten vergoldeten Ornamenten und drei Milchopalen wohl um 1930. Die Verzierungen in der außergewöhnlichen Schiene erinnern mit ihrem gerankten Blattwerk an das Formenvokabular des Jugendstils.

Die Reihung der drei Opale, die formal die Schneckenkreise des floralen Ornamentdekors aufnehmen, spielen mit der mystischen Zahl „Drei“. So gibt es in der Antike die drei Grazien, in der griechischen Mythologie die Chariten genannt. Sie sind Töchter des Zeus und der Eurynome und heißen Euphrosyne (die „Frohsinnige“), Thalia (die „Blühende“) und Aglaia (die „Strahlende“). Sie brachten den Menschen und den Göttern Anmut, Schönheit und Festesfreude. In der Bildenden Kunst waren sie ein beliebter Gegenstand und wurden meist unbekleidet, sich gegenseitig berührend oder umarmend dargestellt wie „Die Drei Grazien“ von Raffael – ähnlich dem Ring.

Die Milchopale erinnern an den weißen Marmor dieser kunstvollen Zeit. In der griechischen Mythologie birgt der Opal die Tränen des Zeus. Der Milchopal, auch Edelopal oder Weißer Opal, gehört zu den wichtigsten Heilsteinen überhaupt. Opale gelten als wohltuend für die Seele, da alleine ihr Betrachten innere Freude bringt. Auch können Opale Depressionen lindern und dazu verhelfen die wahre Liebe zu finden. Sie fördern Fähigkeiten wie Akzeptanz, Gemeinschaftssinn und Kommunikationsfähigkeit.