Zeitlose Schmuckstücke, die Vergangenheit und Zukunft verbinden.
Neue Schmuckstücke
Dieses außergewöhnliche Armband aus 585er Gold stammt aus einer deutschen Meistergoldschmiede und begeistert durch seine kunstvolle, vollständig von Hand gefertigte Gestaltung. Besonders charakteristisch sind die filigranen, länglichen Glieder in Navetteform, deren drei fein ausgearbeitete Goldstreben eine faszinierende räumliche Wirkung erzeugen. Die offene, zugleich flache Konstruktion verleiht dem Armband eine bemerkenswerte Leichtigkeit und lässt das Gold bei jeder Bewegung dezent schimmern. Die einzelnen Glieder sind unmittelbar durch schlichte, runde Goldösen miteinander verbunden und bilden ein harmonisches, rhythmisch wiederkehrendes Muster. Die Verbindung von geometrischer Klarheit und handwerklicher Raffinesse erinnert an die elegante Formensprache klassischer Goldschmiedearbeiten des 20. Jahrhunderts. Besonders hervorzuheben ist der aufwendig gearbeitete Steckverschluss mit doppelter Sicherung, der die hochwertige Verarbeitung unterstreicht und für zusätzlichen Halt beim Tragen sorgt. Die sorgfältig ausgearbeiteten Oberflächen und das ausgewogene Zusammenspiel aus offenen Formen und massiven Goldelementen verleihen dem Schmuckstück seinen unverwechselbaren Charakter. Der Name „Aurelia“, abgeleitet vom lateinischen Wort für Gold, würdigt die zeitlose Schönheit des Materials und die besondere Eleganz dieser meisterhaften Handarbeit. In sehr gutem Erhaltungszustand präsentiert sich dieses Armband als außergewöhnliches Schmuckstück, das traditionelle Goldschmiedekunst mit einer modernen, zurückhaltenden Ästhetik verbindet.
Ohrstecker „Émeraude“ – Smaragd und Diamant, um 1950–1960
Diese eleganten Ohrstecker aus 585er Gold entstanden in den 1950er- bis 1960er-Jahren und verkörpern die zeitlose Formensprache der Schmuckgestaltung der Nachkriegszeit. Ihre harmonische Komposition verbindet edle Materialien mit einer zurückhaltenden Eleganz, die bis heute nichts von ihrer Ausstrahlung verloren hat. Im Mittelpunkt jedes Ohrsteckers steht ein Smaragd von ca. 0,30 Karat im sanft gewölbten Cabochonschliff, der die natürliche Farbintensität und Tiefe des Edelsteins besonders schön hervorhebt. Das charakteristische Grün des Smaragds entsteht durch Spuren von Chrom oder Vanadium im Mineral Beryll. Bereits im alten Ägypten wurde dieser kostbare Edelstein hochgeschätzt und galt über Jahrhunderte als Symbol für Hoffnung, Erneuerung und Lebenskraft.
Oberhalb jedes Smaragds setzt ein Diamant von ca. 0,10 Karat im Brillantschliff einen funkelnden Akzent. Das Zusammenspiel aus dem samtigen Grün der Smaragde und dem lebendigen Feuer der Diamanten verleiht den Ohrsteckern ihre besondere Raffinesse. Die fein abgestuften Goldfassungen unterstreichen die klare, geometrische Gestaltung, wie sie für die Schmuckkunst der 1950er- und 1960er-Jahre charakteristisch war. Der Name „Émeraude“, das französische Wort für Smaragd, wurde bewusst gewählt, um die besondere Schönheit der grünen Edelsteine und die elegante Ausstrahlung des Schmuckstücks hervorzuheben. In sehr gutem Erhaltungszustand vereinen diese Ohrstecker klassische Goldschmiedekunst mit zeitloser Schönheit.
Material: 585/-Gold
Gewicht: 2,8g
Maße: 0,9 cm x 0,4 cm
Dieser außergewöhnlich zarte Anhänger aus einer Hamburger Meistergoldschmiede entstand um 1900 und vereint die feine Eleganz der Jahrhundertwende mit höchster handwerklicher Qualität. Gefertigt aus 585er und 750er Roségold, besticht das Schmuckstück durch seine filigrane, schwebend leichte Gestaltung und seine besonders harmonische Komposition.
Im Mittelpunkt stehen zwei leuchtende Rubine, deren intensives Rot einen reizvollen Kontrast zum warmen Farbton des Roségoldes bildet. Ergänzt werden sie von kleinen Saatperlen, die dem Anhänger eine weiche, beinahe poetische Ausstrahlung verleihen. Die zarten Schwünge, die feine Durchbrucharbeit und die liebevoll gesetzten Perlen spiegeln die detailverliebte Formensprache der Zeit um 1900 auf besonders schöne Weise wider.
Gerade Schmuckstücke dieser Epoche waren Ausdruck von Raffinesse, Weiblichkeit und kunstvoller Zurückhaltung. „Mathilde“ verkörpert all dies in einer besonders eleganten Form.
Bemerkenswert ist zudem der ungetragene Zustand, der bei einem historischen Schmuckstück dieser Zeit eine besondere Seltenheit darstellt. So bewahrt dieser Anhänger nicht nur seine ursprüngliche Schönheit, sondern auch die Aura eines nahezu unberührten Originals.
Ein feines, sammelwürdiges Schmuckstück mit hanseatischer Herkunft und zeitloser Ausstrahlung.
Material: 585/-Gold & 750/-Gold
Gewicht: 5,2 g
Maße: 3,1 cm x 1 cm, Kettenlänge 42 cm
Fleur de Rose – Antiker Rosenschliff-Diamantring aus 585 Roségold um 1850
Dieser außergewöhnliche antike Ring aus 585 Roségold vereint zeitlose Eleganz mit der feinen Handwerkskunst des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht ein wunderschöner Diamant im historischen Rosenschliff, der von einer kunstvoll gearbeiteten Blütenfassung umschlossen wird. Der Name „Fleur de Rose“ – französisch für „Blüte der Rose“ – wurde bewusst gewählt, da er die beiden charakteristischen Merkmale dieses Schmuckstücks auf elegante Weise miteinander verbindet: den klassischen Rosenschliff des Diamanten und die filigrane, an eine geöffnete Blüte erinnernde Fassung. Das warme Roségold harmoniert dabei perfekt mit dem sanften Schimmer des historischen Diamanten und verleiht dem Ring eine romantische, zugleich aber zurückhaltend edle Ausstrahlung.
Der Rosenschliff zählt zu den ältesten Diamantschliffen der Schmuckgeschichte und wurde bereits im 16. Jahrhundert entwickelt. Seine Blütezeit erlebte er jedoch im 18. und 19. Jahrhundert, bevor er nach und nach vom modernen Brillantschliff verdrängt wurde. Im Gegensatz zum Brillanten besitzt der Rosenschliff keine spitz zulaufende Unterseite, sondern eine flache Basis und eine gewölbte Oberseite mit zahlreichen dreieckigen Facetten. Diese erinnern an die Blütenblätter einer sich öffnenden Rose, die diesem Schliff seinen Namen verliehen haben. Statt des intensiven Funkelns eines modernen Diamanten erzeugt der Rosenschliff ein weiches, warmes Lichtspiel mit einer außergewöhnlich natürlichen Ausstrahlung, die besonders bei Kerzenlicht und Tageslicht ihren unverwechselbaren Charme entfaltet.
Ebenso bemerkenswert ist die fein ausgearbeitete Blütenfassung, die den Diamanten sicher hält und seine Schönheit zusätzlich betont. Die geschwungenen, blütenblattförmigen Elemente umrahmen den Stein auf harmonische Weise und verleihen dem Ring eine lebendige, florale Optik. Solche Fassungen waren im 19. Jahrhundert besonders beliebt, da sie die Schönheit der Natur in kunstvoller Goldschmiedearbeit widerspiegelten und den Diamanten wie eine kostbare Blüte erscheinen ließen.
Material: 585/-Gold
Gewicht: 2,51g
Größe: 61 (auf Wunsch über meinen Goldschmied anpassbar)
Dieser elegante antike Ring aus 585 Gold besticht durch einen fein gearbeiteten Muschel-Camé mit dem klassischen Profil einer Dame in erhabenem Relief. Solche Schmuckstücke erfreuten sich besonders im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert großer Beliebtheit und galten als Ausdruck von Stil, Bildung und zeitloser Eleganz. Der Name „Arabella“ wurde bewusst gewählt, da er seit Jahrhunderten mit Anmut, Schönheit und einer gewissen aristokratischen Ausstrahlung verbunden wird – Eigenschaften, die sich in der harmonischen Gestaltung und der feinen Ausarbeitung dieses historischen Rings widerspiegeln. Das detailreiche Damenporträt mit kunstvoll frisiertem Haar, zarter Drapierung und filigran ausgearbeitetem Schmuck verleiht dem Ring eine besonders edle und klassische Erscheinung.
Fachlich handelt es sich bei diesem Schmuckstück um einen Camé und nicht um eine Gemme. Der Unterschied liegt in der Art der Bearbeitung: Bei einem Camé wird das Motiv plastisch und erhaben aus einer mehrschichtigen Muschel oder einem Stein herausgeschnitten, wodurch ein reizvoller Kontrast zwischen Motiv und Hintergrund entsteht. Eine Gemme hingegen – auch Intaglio genannt – zeigt eine vertieft eingeschnittene Darstellung, die früher häufig als Siegel verwendet wurde. Aufgrund des deutlich erhabenen Reliefs ist die Bezeichnung Camé bei diesem Ring die korrekte kunsthistorische Einordnung.
Der Ring entstand vermutlich um 1900 und befindet sich in einem sehr guten, altersgemäßen Erhaltungszustand. Die feine Goldfassung harmoniert hervorragend mit den warmen Naturtönen der Muschel und unterstreicht die klassische Eleganz des Motivs. Leichte altersbedingte Gebrauchsspuren sowie eine schöne, authentische Patina zeugen von seiner Geschichte, ohne die Ausstrahlung oder Tragbarkeit zu beeinträchtigen. Dank seines zeitlosen Designs lässt sich der Ring sowohl zu eleganter Garderobe als auch als charaktervolles Vintage-Statement im Alltag tragen. Ein außergewöhnliches Einzelstück für Liebhaber antiken Schmucks, Sammler historischer Camé-Arbeiten oder als stilvolles Geschenk mit bleibendem Wert.
Material: 585/-Gold
Gewicht: 4,40g
Größe: 55 (auf Wunsch über meinen Goldschmied anpassbar)
Der Ring „Abendröte“ entstand um 1850 und vereint die elegante Formensprache des Biedermeiers mit den feinen Übergängen zur frühen Gründerzeit. Seine schlanke Navetteform gehörte im 19. Jahrhundert zu den beliebtesten Ringdesigns, da sie die Hand optisch streckt und den Edelsteinen eine besonders harmonische Bühne bietet. Solche länglichen Entwürfe galten als Ausdruck von Eleganz und wurden häufig für besonders aufwendig besetzte Schmuckstücke gewählt.
Im Mittelpunkt stehen zwei leuchtende Rubine, die den zentralen Diamanten auf beiden Seiten rahmen und dem Ring seine unverwechselbare Farbwirkung verleihen. Rubine zählen seit Jahrhunderten zu den kostbarsten Edelsteinen der Welt und stehen traditionell für Liebe, Leidenschaft und Lebenskraft. Der Name „Abendröte“ wurde von diesem wunderschönen Farbspiel inspiriert: Die warmen Rottöne der Rubine erinnern an den Himmel kurz vor Sonnenuntergang, während die historischen Diamanten das Licht wie die ersten Sterne der Dämmerung sanft reflektieren.
Umgeben werden die Rubine von zahlreichen Rosenschliffdiamanten mit einem gesamten Steingewicht von etwa 2,1 Karat. Der Rosenschliff gehört zu den ältesten Diamantschliffen der Schmuckgeschichte und war bereits im 16. Jahrhundert bekannt. Im Gegensatz zum modernen Brillantschliff besitzt er eine flache Unterseite und eine kuppelförmige Oberseite mit dreieckigen Facetten. Dadurch entsteht kein grelles Funkeln, sondern ein weiches, lebendiges Lichtspiel, das besonders bei Kerzenlicht seine ganze Schönheit entfaltet. Gerade diese warme Ausstrahlung macht Rosenschliffdiamanten bis heute bei Sammlern historischen Schmucks so beliebt.
Gefertigt wurde der Ring aus 585er Roségold, dessen warmer Farbton die Rubine besonders schön zur Geltung bringt und gleichzeitig wunderbar mit dem sanften Glanz der historischen Diamanten harmoniert. Die feine Goldschmiedearbeit und die aufwendige Fassung zeugen von der hohen Handwerkskunst der Zeit um 1850. „Abendröte“ ist ein originales Schmuckstück des 19. Jahrhunderts und vereint seltene historische Diamanten, leuchtende Rubine und zeitlose Eleganz zu einem außergewöhnlichen Sammlerstück, das die Schönheit seiner Epoche bis heute bewahrt.
Material: 585/-Gold
Gewicht: 5,23g
Größe: 54 (über meinen Goldschmied anpassbar)
Der historische Anhänger „Rosengarten“ entstand um 1905 in einer deutschen Meistergoldschmiede und ist ein wunderbares Beispiel für die außergewöhnliche Handwerkskunst des Jugendstils. Die Epoche war geprägt von geschwungenen Linien, floralen Ornamenten und der Inspiration durch die Natur. Die harmonische Gestaltung erinnert an eine stilisierte Blüte, während der bewegliche Mittelteil dem Schmuckstück eine elegante Leichtigkeit verleiht und bei jeder Bewegung lebendig wirkt.
Im Mittelpunkt stehen zwei fein polierte Cabochons aus seltener Engelshautkoralle. Ihren Namen verdankt diese besondere Korallenart ihrem zarten, warmen Rosaton, der an den feinen Teint einer Porzellanpuppe erinnert. Anders als kräftig rote Mittelmeerkorallen zeichnet sich Engelshautkoralle durch ihre sanfte Farbgebung aus und galt bereits um die Jahrhundertwende als besonders begehrtes Material für hochwertigen Schmuck. Da Korallen heute streng geschützt sind und historische Exemplare nur noch selten auf den Markt gelangen, besitzen Schmuckstücke mit originaler Engelshautkoralle einen besonderen Sammlerwert.
Die Korallen werden von Altschliffdiamanten in verschiedenen historischen Schliffformen umrahmt. Jeder dieser Diamanten wurde noch von Hand geschliffen und besitzt dadurch seinen ganz eigenen Charakter. Historische Schliffe reflektieren das Licht weicher als moderne Brillanten und verleihen dem Schmuck eine warme, lebendige Ausstrahlung. Das feine Funkeln der Diamanten bildet einen reizvollen Kontrast zur samtigen Oberfläche der Korallen und unterstreicht die filigrane Gestaltung des Anhängers.
Gefertigt wurde das Schmuckstück aus einer hochwertigen Kombination von 585er Weißgold und Platin. Um 1900 war Platin das bevorzugte Material für anspruchsvolle Diamantfassungen, da seine helle Farbe die Brillanz der Steine besonders schön hervorhebt und gleichzeitig eine äußerst stabile Fassung ermöglicht. Die Verbindung beider Edelmetalle verleiht dem Anhänger seine elegante und zeitlose Wirkung.
Besonders beeindruckend ist der außergewöhnlich gute Erhaltungszustand. Für ein über 120 Jahre altes Schmuckstück zeigt der Anhänger kaum Tragespuren und wirkt nahezu ungetragen – eine Seltenheit bei originalem Jugendstilschmuck. „Rosengarten“ ist ein seltenes Einzelstück, das die Schönheit und Handwerkskunst seiner Entstehungszeit bis heute in bemerkenswerter Qualität bewahrt.
Material: 585/-Gold und Platin
Gewicht: 9,60g
Maße: 8,7 cm x 2,9 cm



Kette mit Anhänger „Solène“ – Perle und Diamanten, um 1860
Aus einer traditionsreichen Stockholmer Meistergoldschmiede stammt dieses kunstvoll gearbeitete Schmuckstück aus 750er Gold und Silber, dessen Gestaltung die Eleganz der Schmuckkunst um 1860 widerspiegelt. Eine sanft schimmernde Perle bildet den Mittelpunkt des filigranen Anhängers und wird von einer fein gewellten Goldfassung umschlossen. Oberhalb der Perle entfaltet sich eine zarte Komposition aus zwei diamantbesetzten Elementen: einer tropfenförmigen Fassung und einem länglichen, rautenförmigen Zwischenglied mit feiner Körnerverzierung. Die Diamanten in historischen Schliffen besitzen ein besonders weiches, lebendiges Funkeln, das sich von der gleichmäßigen Brillanz moderner Schliffe unterscheidet.
Charakteristisch für die hochwertige Schmuckkunst des 19. Jahrhunderts ist die Kombination aus Gold und Silber, wobei Silber bevorzugt für Diamantfassungen verwendet wurde, um die helle Ausstrahlung der Edelsteine zu unterstreichen. Perlen galten in jener Epoche als Sinnbild für Reinheit, Anmut und natürliche Schönheit und gehörten zu den begehrtesten Schmuckmaterialien der gehobenen Gesellschaft. Die beweglichen Verbindungselemente verleihen dem Anhänger eine besondere Leichtigkeit und lassen ihn bei jeder Bewegung sanft schwingen. Der Name „Solène“ wurde aufgrund seines weichen, eleganten Klangs gewählt, der die zurückhaltende Schönheit und feminine Ausstrahlung des Schmuckstücks widerspiegelt. Ein bemerkenswertes Zeugnis skandinavischer Goldschmiedekunst, das historische Raffinesse und zeitlose Eleganz harmonisch vereint.
Material: 750/-Gold & Silber
Gewicht: 4,28g
Maße: 3,5 cm x 0,8 cm, Kettenlänge 43cm